Aktuelle Information zum Umgang mit der "Corona-Krise" in der HERR-BERGE

 ---  Januar 2021 ---
Familienferienstätte
Leider ist es uns Aufgrund des Inkrafttretens der neuerlichen verschärften Coronaregeln zum 03.11.20 nicht mehr möglich, Urlaubsgäste zu beherbergen. Dies gilt vorraussichtlich bis einschließlich  07.02.21.

Aufgrund der Corona-Gefährdungslage können bis auf weiteres keine Gottesdienste und Andachten mit Besuchern im Gottesdienstraum stattfinden. Die im HERR-BERGE-Journal veröffentlichten Gottesdienste und Andachten werden jedoch alle über den Hausfunk in die Wohnungen und Zimmer übertragen.

Altenpflegeheim / Sozialtherapeutische Wohnstätte

Altenpflegeheim:
Besuche sind nur für nahe Angehörige mit negativ nachgewiesenem Corona-Test möglich.
(Antigen- Schnelltest vor Ort bzw. PCR- Test- nicht älter als 48 Stunden)
Bitte vereinbaren Sie Ihre Besuche und Testtermine telefonisch direkt mit den Wohnbereichen.

Sozialtherapeutische Wohnstätte:

Die aktuelle Besucheregelung erfragen Sie bitte bei der Heimleitung der Wohnstätte!

Heimleitung Altenpflegeheim: Lydia Lange,Tel. 037752 54 440,
Heimleitung Wohnstätte: Uwe Schröder, Tel. 037752 54 174

Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen sächsischen Allgemeinverfügung!
 
Willkommen in der HERR-BERGE !
Logo Vielfalt Leben2019Entdecken Sie unsere verschiedenen Bereiche, vom Ambulanten Pflegedienst bis zur Tagespflege. Von der Familienferienstätte bis hin zum finnischen Grillhaus.
Informieren Sie sich über unsere Pflegeangebote oder buchen Sie einen Urlaub im idyllischen Erzgebirge...
 
Winter1    P1020764
 Der Winter ist nun endlich auch mit Schnee im Erzgebirge angekommen. Hoffentlich dürfen wir auch bald wieder unsere Feriengäste begrüßen.
 

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Leserinnen und Leser des HERR-BERGE-Journals,

Wir schaffen das!“ ist ein Ausspruch, den die deutsche Bundes-kanzlerin Angela Merkel in der Bundespressekonferenz am 31. August 2015 im Blick auf die Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 und die zunehmende Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland äußerte. „Wir schaffen das“ hieß damals: Leute jetzt krempeln wir die Ärmel hoch und werden uns mit aller Energie für das Richtige einsetzen. Dieser Satz hat uns allen Mut gemacht.

Menschen benötigen immer wieder einmal Ermutigung und ein gutes Wort tut uns gut. Nicht alles was wir anpacken gelingt, nicht alles was wir uns vornehmen, bringen wir auch zu Ende. Schnell sind wir dann enttäuscht. Auch im Glauben kenne ich solche Situationen. Da ist mein Herz neu bewegt von Gottes Liebe zu mir, aber nach kurzer Zeit flacht das schon wieder ab.      Ich habe Gottes Treue schon so oft erfahren, aber wie schnell habe ich es vergessen und sorge mich um den Alltag. Es fällt mir einfach schwer, ihm zu vertrauen, ihm treu zu sein, ihn zu lieben – ich schaffe es nicht!

Aber: „Er ist ein Fels, sein Tun ist vollkommen. Alles, was er macht, ist richtig und gerecht. Er ist ein treuer Gott, der kein Unrecht tut; gerecht und zuverlässig ist er!“ Wir finden diesen Text im „Lied des Mose.“ Es war seine Abschieds-rede an das Volk Israel, das er vierzig Jahre lang aus Ägypten und dann durch die Wüste geführt hatte. Und wie Angela Merkel ging Mose dem Volk voran. Gab ihnen neuen Mut, packte die Heraus-forderung an und führte sein Volk in das verheißene Land. Das ging nicht ohne Probleme ab. Manchmal ließ eine Lösung auf sich warten – das Volk murrte. Sie merkten wir sitzen in der Wüste fest, in die Mose uns geführt hat, und kommen nicht mehr raus. Und auch Mose merkte immer wieder: Ich kann es nicht! Aber am Ende seines Lebens blickt Mose auf eine ganz andere Erfahrung zurück: Er ist ein Fels, sein Tun ist vollkommen. Alles, was er macht, ist richtig und gerecht. Er ist ein treuer Gott, der kein Unrecht tut; gerecht und zuverlässig ist er!“

Ja, auch in meinem Leben durfte ich immer wieder diese Erfahrung machen. Er kann, er ist treu, zuverlässig und gerecht! Gott hat mich in meinem Leben immer wieder treu begleitet und mir über Tiefen hinweggeholfen. Und ich weiß, seine Kraft reicht aus, mich zu tragen, da wo ich nicht mehr gehen kann.

Ich weiß nicht, welche Herausforderungen im Jahr 2021 auf Sie zukommen werden, welche Entscheidungen Sie treffen müssen. In welcher Situation Sie keinen Ausweg sehen. Wo wird uns die Coronapandemie noch hinführen? Dann dürfen wir uns daran erinnern: „Aber er kann!“ Und dann denken Sie darüber nach, wo sich Gott in Ihrem Leben als „treu, gerecht und zuverlässig“ gezeigt hat. Ich bin mir sicher, es wird Ihnen etwas einfallen. Sollte er sich denn so plötzlich geändert haben? „Aber er kann“ – und dann merken Sie vielleicht: Ja, ich kann das schaffen – mit Gottes Hilfe.

Wir wünschen Ihnen für das Jahr 2021 den Segen unseres treuen Gottes.

Tobias Strobel mit herzlichen Grüßen vom Aufsichtsrat der HERR-BERGE

 
Online Monatsandacht Januar   News und Aktuelles

Spendenaktion bannerSONDERSPENDENKONTO:  Erzgebirgssparkasse IBAN: DE43 8705 4000 3603 0003 73